Saturday, August 16, 2008
Ligurische Grenzkammstrasse 2008

























KM 147.822 - KM 150.050
Neue Scheinwerfer/ TÜV und AU für 2 neue Jahre :-)
Gestern sind wir wohlerhalten aus der Traumwelt in den franz. Alpen zurückgekehrt. Ich kann schon jetzt sagen, das das mit die schönsten Tage waren, die wir erlebt haben. Im Trubel des Stadtlebens kommt man sich schon jetzt irgendwie verloren vor.
Wunderschöne Landschaften, Einsamkeit und Ruhe.....sprich alles was wir uns unter einer Alpentour so vorgestellt haben hat sich erfüllt.
Auf dem Weg in den Süden haben wir zuerst einen kurzen Zwischenstop am Genfer See eingelegt und auf einem kleinen aber feinen Campingplatz übernachtet. Voller Vorfreude auf die Bergpässe ging es am nächsten Morgen in den Süden Richtung Mont Blanc Tunnel und dann weiter Richtung SUSA, dem Einstieg zur Assieta-Kamm-Strasse.
Der Mont Blanc Tunnel schlug dann auch gleich ein nettes Loch in die Reisekasse und verlangte uns 33 Euro ab. Nicht schlecht. In Susa angekommen hatten wir einige Mühe den Einstieg zum Pass zu finden, aber miit viel Zeichensprache und einigen groben Himmelsrichtungen fanden wir dann letztendlich den Einstieg mit seinen 1000enden von Kehren. Zuerst noch Asphalt und dann in Schotter übergehend. Der Syncro schnurrte gemütlich im ersten Gang und Öltemperaturen von ca. 90 Grad auf den Colle della Finestre, der uns mit Sichtweiten von unter 10 Metern empfing. Bei 5 Grad haben wir auf dem Gipfel übernachtet und freuten uns schon auf die Assieta. Am Morgen war der Himmel tiefblau als wir gegen 6 aus dem mollig warmen Syncro krabbelten. Es war wie im Traum. Die Sonne, die langsam die Gipfel in warmes rot färbte und kein Mensch weit und breit. Nur das bimmeln der Glocken war zu hören. Die Assieta war ein wunderschönes Fleckchen Erde und macht tierisch Laune mit dem Syncro zu befahren. Allrad war hier allerdings nie von Nöten. In Sestriere, dem Ziel der Assietta erwartete uns eine nette Schranke.?? Ein lustiger Rastafari sprang aus seinem Wagen und holte den Schlüssel für das Schloss. Ich dachte nur: Sch.... , keine Wendemöglichkeit und keine Lust umzudrehen. Wir hatten Glück das der Kerle da war und uns aufschloss. Die Assietta ist, wie wir erfuhren, am Mittwoch und Samstag in Richtung Sestriere gesperrt. Es machen auch keine Verbotsschilder darauf aufmerksam. Nun gut.
Weiter ging es in den Süden Richtung Tende-Pass, um einige Nächte am Fort Central und dem Einstieg in die Ligurische Grenzkammstrasse zu verbringen. Der Aufstieg zum Fort ist sowohl von der italienischen-, als auch von der französischen Seite möglich. Wir haben den Aufstieg von der französischen Seite in Angriff genommen. Es erwarten einen die 48 (es fühlte sich nach mehr an!) sehr engen Kehren zum Gipfel. Das erste Drittel noch auf Asphalt, wechselt der Belag schlagartig auf mittleren Schotter. 2-3 Mal musste ich rangieren, da ich sonst den Hang abgetragen hätte ;-) Hier wurde mir die nächste Syncroinvestition bewusst....ein ZA muss her!!!! Die Reifen haben gut radiert und die Arme waren gefordert. Wir tuckern da mit unserem Syncro mit Allrad, Sperren und GeländeReifen durch die Gegend und erfreuen uns an der üppigen Bodenfreiheit und plötzlich kommen die einheimischen da mit Fiat Uno und Daihatsu Cuore entgegen. Ähhh ja. Verstehe. Da kommt man sich leicht übertrieben vor;-)
Nicht das es nicht mit so einer Karre gehen würde, aber das man da mit weniger als 3 Ersatzölwannen durch die Alpen tuckert hätte ich vorher nicht gedacht. Nicht schlecht !!
Am Morgen ging es dann auf die Ligurische. Nach den Berichten die ich so im Netz und in den diversen Zeitschriften gelesen habe, dachte ich, das wird eine nette Sightseeing Tour. Sagen wir mal so.......wer Probleme in der Höhe hat sollte hier nicht entlang fahren.:-) Auf der einen Seite versucht man, sich den Fels nicht in die Seitenwand zu treiben, während man auf der anderen Seite sehr viel weniger als einen Meter hat, um nicht 1500 Höhenmeter in sehr kurzer Zeit zurückzulegen. Der Schotter wurde immer grober und ich musste immer öfter in den G-Gang um einige Auswaschungen der Piste zu meistern. In einigen Passagen sollte man keine Panne haben, da man das Fahrzeug aufgrund der schmalen Piste nicht verlassen kann, geschweigeden es ist Gegenverkehr zu erwarten. Das war schon nervenaufreibend.
Die Ligurische wird mit der Zeit immer malerischer, man überquert einige Pässe und sieht sich ständig verändernde Landschaftsszenarien.
Das sollte erstmal reichen, um einen kleinen Einblick in diese wunderschöne Bergwelt zu geben. Der Syncro hat kein einziges Problem. Werder Reifenschäden durch Flankenschnitzer oder Temperaturprobleme der Bremsen oder des Motors.
Die Temperaturen waren sogar niedriger als auf einigen Autobahnanstiegen und die Bremsen kamen durch die Motorbremse selten zum Einsatz.
Die Sperren braucht man absolut nie, wenn man sich auf den beschriebenen Routen aufhält. Einige Stücke werden auch nur waschechten Offrroadern mit Winde etc. empfohlen. Der Allrad setzte das ein oder andere Mal ein, wenn wir einige Steinvorsprünge überquerten. Bei Regen ist das sicher ganz anders. Die Strecken ändern sich jedes Jahr gravierend. Der JX hat keine Mucken gemacht und hat meine miesen Erwartungen echt übertroffen. Im ersten und zweiten Gang kann kommen was will ;-) Wie gesagt, der nächste Trip wird mit ZA in Angriff genommen!
Eddi
Tuesday, May 13, 2008
Km 146.800 : Ölwechsel und Öltemperatur

Nun stand mal wieder ein Ölwechsel an. Wie immer 10W 40 von Castrol.
Bei der Gelegenheit habe ich den Thermoblock des Ölkühlers gegen einen mit einem Gewinde für einen Öltemperaturfühler getauscht. Ich hab mir schon gedacht, das die Temperatur mit dem grossen Ölkühler im grünen Bereich liegt. Es ging mir mehr um die Warmfahrphase.
Erschreckend: das Öl braucht wirklich um Einiges länger als das Wasser, um auf Temperatur zu kommen.
Wirklich gut sind die Temperaturen. Nach ausgiebiger Testfahrt kam die Temperatur nie über 90 Grad. Wunderbar.
Tuesday, April 08, 2008
Reserveradträger der Busschmiede



Der Bus hat einen neuen Reserveradträger bekommen. Mich hat es immer genervt, das man keinen sinnvollen Platz für das monströse Reserverad hatte. Im Innenraum ist einfach eine Menge Platz flöten gegangen.
Die Montage war sehr fummelig, aber ich habe es endlich nach 3-4 Stunden geschafft. Es ist immer etwas nervenaufreibend, Löcher in den Bus zu bohren. Was die meiste Zeit in Anspruch nahm, war es, eine versteifenden Gegenplatte, die auf der Innenseite der Karosse verschraubt wird, wieder aus einem Luftkanal hinter der Baterie zu fischen. VW hat diesen Lüftungskanal wohl konstruiert um einen ausreichende Belüftung eines Querträger zu gewährleisten. Kann ja keiner wissen, das dort so eine merkwürdige Öffnung ist. Ich habe geflucht!
Jetzt ist er fest angebracht und muss nur noch eingetragen werden.
Wednesday, March 05, 2008
146.000 km - Er lebt wieder/ Glühkerzen


So...der alte Herr wurde wieder auf das Volk losgelassen mit seinem bösen Feinstaub ;-)
Nach der Winterpause wollte der kraftvolle 4 Zylinder nicht so richtig in die Gänge kommen.
Es folgte eine wunderbare Freizeitgestalltung--> Glühkerzenwechsel. Herrlich wohin Schraubenschlüssel fallen können und noch interessanter, wie man sie wieder aus den Weiten des Unterfahrschutzes fischt. Wunderbar.
Jetzt läuft er wieder anstandslos.
Es macht wieder richtig Spass ein richtiges Auto zu bewegen....mit Schaltung, Kupplung und einem riesigen Lenkrad zum kurbeln.
Aber der grösste Vorteil ist die Übersicht im Verkehr mit dem hohen Fahrwerk und dem Stauraum für mein anderes ganzes Fahrradspielzeug.
Saturday, January 19, 2008
Winterzeit - Neue Batterien
So, nun ist es wieder soweit.
Der Gute steht jetzt schon seit einem Monat in der Garage und vertseckt sich vor bösen Steuerzahlungen von 600,- und vor dem bösen Salz auf den Strassen.
Wenns mal wieder richtig Schnee hat werde ich wohl mal wieder ins Freie entlassen.
Habe dem Syncro 2 neue Batterien spendiert, da ich keine Ahnung hatte, wie alt die Starterbatterie ist. Als Starterbatterie kam eine qualitativ hochwertige von VARTA zum Einsatz und als Versorgungsbatterie eine gleich-dimensionierte aus dem Baumarkt. Die gleiche Dimensionierung soll sehr sinnvoll sein, da sich die Batterien sonst gegenseitig entladen würden.
In der Wohnung lade ich abwechselnd beide Batterien um sie frisch zu halten.
Nach einiger Recherche in diversen Foren hat sich das CTEK 3600 als besonder dafür geeignet herausgestellt. In den Supermärkten gibts wohl auch ab und zu eine ähnliche Variante für weniger Geld.
In der Winterzeit hällt ein 93er W124 hin. Der rostet so schnell nicht, bleibt aber an JEDEM verschneiten Hügel hängen! Top Winterauto! hehe
Bis spädda.
Eddi
Der Gute steht jetzt schon seit einem Monat in der Garage und vertseckt sich vor bösen Steuerzahlungen von 600,- und vor dem bösen Salz auf den Strassen.
Wenns mal wieder richtig Schnee hat werde ich wohl mal wieder ins Freie entlassen.
Habe dem Syncro 2 neue Batterien spendiert, da ich keine Ahnung hatte, wie alt die Starterbatterie ist. Als Starterbatterie kam eine qualitativ hochwertige von VARTA zum Einsatz und als Versorgungsbatterie eine gleich-dimensionierte aus dem Baumarkt. Die gleiche Dimensionierung soll sehr sinnvoll sein, da sich die Batterien sonst gegenseitig entladen würden.
In der Wohnung lade ich abwechselnd beide Batterien um sie frisch zu halten.
Nach einiger Recherche in diversen Foren hat sich das CTEK 3600 als besonder dafür geeignet herausgestellt. In den Supermärkten gibts wohl auch ab und zu eine ähnliche Variante für weniger Geld.
In der Winterzeit hällt ein 93er W124 hin. Der rostet so schnell nicht, bleibt aber an JEDEM verschneiten Hügel hängen! Top Winterauto! hehe
Bis spädda.
Eddi
Wednesday, September 26, 2007
Km 145.000 - Rückkehr aus FRA




Nach knapp 3500km sind wir wieder heil aus Frankreich nach Hause gekommen. Die Neuerungen haben sich alle als sehr nützlich herausgestellt. Die Fernscheinwerfer waren fast unerlässlich. Konnte mir kaum vorstellen mal ohne diese über einsame Landstrassen gefahren zu sein. Der Dachträger von Woick war OK. Er hat eine 12o Liter Box und ein Reserverad getragen allerdings heftigst geflext. Mhhh 2 Streben sind wohl doch eher zu wenig für 50-70 Kilo.
Der Bus hat kein Öl oder Wasser verbraucht was immer ein gutes Zeichen ist. Aber wie immer hat man sich nach mehr Power gesehnt. Der Motor ist immernoch nicht auf die Vorstrahldüsen eingestellt und bräuchte mal einen neuen Zahnriemen. Also eigentlich selber schuld.
In den letzten Tagen habe ich mal wieder versucht die hintere Sperre gangbar zu machen.
In Fra haben wir schon den Stift etwas gängig gemacht und nun habe ich das Rückschlagventil ausgetauscht. Es hat immernoch beim Ziehen des Sperrenschalters gefiebt. Dann musste ich feststellen das die Schläuche beim Stellelement rissig sind und alle Luft dort entfleucht. Bei VW sind diese ersatzlos entfallen. Super.
Labels: Atlantik, Bulli, Frankreich, Syncro, T3
Monday, September 03, 2007
Einige Neuerungen und Ölwechsel

Der Syncro steht mittlerweile recht flott da. Da die nächste Reise in den nächsten Tagen ansteht, gab es mal wieder einen Grund zu basteln.
Der Bus hat nun kräftige Fernscheinwerfer an die originalen BW Signalhornaufnahmen bekommen. Das ganze wir per Schalter und 2 Relais angesteuert. Es kann auf einsamen französischen landstrassen eigentlich nie hell genug sein ;-)
War auf jeden Fall eine miese Kabelei. Von der Zweitbatterie unter der Schlafbank zu den Relais unter dem Sitz und dann durch die Kabeldurchführungen zur Stoßstange. Oh mann...wie ich verkabeln hasse.
Dazu kam noch eine Schwanenhalslampe von Osram zum Beifahrer für nächtlich Kartenleseaktionen.
Noch mehr Elektronik kam unter die Sitzbank. Der Vorbesitzer hat das untere Stirnbrett mit einer viel zu komplizierten Hifi ANlage verkabelt, viel zu schwer und viel zu viele Kabel.
Ich hab das Brett komplett neu gemacht mit 2 anständigen und einfacheren Boxen, einer Luftdurchführung für den hinteren Wärmetauscher, einem manuellen Rallyschalter zum Zusammenschluss der beiden Batterien ( ich mag keine Relais) und einer 12v Steckdose.
Das ganz sieht super aus und erfüllt seinen Zweck.
Campingtechnisch habe ich mir so eine Lammellengeschichte für das Schiebefenster gekauft, damit man auch bei Regen noch ein bissl Luft bekommt ohne das es hereinregnet.
Weil mein alter Dachträger keine anständigen Füsse hatte, habe ich mir im Auktionshaus 2 Dachträgerstreben von Woick ersteigert mit genügend Steifigkeit und stabilen Füssen. Da kommt eine 120 Liter BW Box ind das Reserverad drauf. kann schnell abgenommen werden und bringt mehr Stauraum.
Standardmässig stand auch wieder ein Ölwechsel an. Wie immer schafft man nicht alles, so funktioniert die hintere Differentialsperre immernoch nicht. Naja....FRA und Offroad ist am Atlantik sowieso eher mau.
Bis denne
Eddi
Friday, May 04, 2007
Spritzschutzlappen


Dem Syncro habe ich jetzt ein Paar Spritzschutzlappen verpasst.
Im Winter fand ich es nicht wirklich praktisch, wenn Salz etc gegen den Unterboden und Fälze gespritzt wurde. Da der Wagen recht vernünftig konserviert wurde, soll das Ergebniss nun auch ein bischen anhalten.
Die vorderen originalen Syncro-lappen haben mittlerweile Sammlerpreise, daher kam diese Variante nicht in Frage. Genausowenig wie die SA Schutzlappen, die beim ersten Bodenkontakt wohl davonfliegen oder brechen.
Ich habe mir im Auktionshaus also 2 hintere Lappen bestellt und mir mit V2A Blechen eine Halteung angefertigt und diese mit einer Nietenzange mit Gewindenieten befestigt.
Friday, February 09, 2007
Gelenkwellenschutzlappen

So, damit die neuen Antriebswellenmanscheten nicht durch Steine oder Sträucher zerschnitten weren, hab ich mir mal ein Paar Gelenkwellenschutzlappen gegönnt.
Die Vorrichtung war schon da, da die Bundeswehrsyncros das Schlechtwegepaket in Serie haben. Sonst hätte ich die Scheibenbremsen abbauen müssen um da ran zu kommen. Glück gehabt!
Bis denne
Eddi
Thursday, January 25, 2007
Schneeeinbruch


Mein Kumpel kam gerade von einer 10.000km Tour aus Tarifa zurück.
Bei dem Schneetreiben 900km am Stück mit 55er Schnitt ....ahhhhh.
Und wie es dann immer so kommt mußte was getauscht werden. Der Gaszug ist eingefrohren, da er komplett durchlöchert war. Das macht sich super bei -5 Grad unter dem Bus zu liegen.
Dafür waren die übriggebliebenen X-trem Isolatormatten perfekt.
Bis denne
Saturday, January 20, 2007
MUD

War ein bissl im Wald spielen.
Ohne hintere Differentialsperre ist es manchmal ziemlich mühsam einen Hang hochzukommen.
Im Rückspiegel sieht man ein Rad stehen und das andere mit Dreck um sich schmeißen.
Wird demnächst wieder gängig gemacht. Die vordere hingegen hat den Wagen in einigen kniffeligen Situationen gut rausgezogen.
Bis denne
Friday, January 19, 2007
Aufhängung mit neuen Wellen und Federn
Tuesday, January 16, 2007
In Action
Thursday, January 11, 2007
Km 140.000km- Neue Visco+Höherlegung
An der Vorderachse gab es eine komplett-Revision. 2 neue Antriebswellen, da die TopMechaniker bei der Bundeswehr vergessen haben, die Distanzscheiben der vorderen ATWs zu montieren und jetzt kommts: die Wellen trocken eingebaut haben!!! Also ohne Fett. Ein Wunder das die so lange gehalten haben. Dazu gab es eine neue Viscokupplung, da die alte ausgelaufen und viele viele KM ohne Öl gelaufen ist. Demnach sind wahrscheinlich die Scheiben verrieben und zusätzlich die Vielzahnaufnahme der Visco ausgeschlagen. Um alles komplett zu machen wurde dem guten Stück eine Höherlegung der Busschmiede spendiert.An der Stelle möchte ich mich sehr herrzlich bei Reinhold Maier bedanken, der mich mit dem Syncro sehr unterstützt!


Monday, December 11, 2006
Bus creations
Sunday, November 26, 2006
Aktuelle Pics


Der Bus kann bei dem besch....eidenen Wetter in der Garage stehen.
Kann glücklicherweise meinen alten 2 WD T3 noch ein bischen Nutzen.
An ihm kann man sehen was der Winter so alles mit einem alten Wagen anstellt.
Die Karre wurde schon 2 mal von außen entrostet und komplett neu lackiert.
Jetzt kommen nach 1 Jahr schon wieder die nächsten Rostpickel...von untenrum ganz zu schweigen. Bei dem Syncro hab ich versucht alles endlich mal richtig zu machen....ihr habts denke ich mal gelesen.
Unterfahrschutz

Die klapprige Reserveradwanne war irgendwie fehl am Platze.
Habe dann günstig über das Syncro Forum einen guten gebrauchten Unterfahrschutz bekommen.
Den noch flott lackiert und runtergeschraubt.
Friday, November 17, 2006
Der Winter kommt!

Hi!
Nachdem ich im Sommer die zugänglichen Hohlräume mit Mike Sanders geflutet habe, war es an der Zeit den Rest in Angriff zu nehmen. Habe mir bei Korrosionschutz-Depot mehrere Dosen FluiD Film gekauft und mit einer Hohlraumsonde in die Schweller und sonstigen Hohlräume gesprüht. Soll super in die Fugen kriechen. Die Produktbeschreibung war nich so lecker... Das Zeug ist auf Lanolinbasis hergestellt...was ist Lanolin...jetzt kommts! Ein Fett was aus den Talgdrüsen von Schafen kommt......würg....
Viel Spass
Saturday, November 11, 2006
Neues Spielzeug

Ich konnte nicht widerstehen!!!
Nachdem nun mein Busnormalo Wagenheber nicht mehr ausgereicht hat und ich kein Rad mehr wechseln konnte....mußte ein Jack-All her.
Als Adapter kann man den Aufsatz für den Land Rover Defender nehmen.
KM 139.500- Endtopf

So...wie schon angekündigt...der neue Endtopf von der Busschmiede.
Das Loch im alten war schon deftig.
Leider hat das Hosenrohr am Brennring auch nen kleines Loch...dafür habe ich mir bei Lauche und Maas ein hochtemperaturfestes Knetmetall gekauft...bis jetzt hält es.
Übles Zeug...ein bischen kneten und nach 10 min....wie Metall.
Sunday, October 29, 2006
KM 139.000 EInbau LDA Dose+Reifenwechsel

Da bald die neue Viscokupplung eingebaut wird, habe ich die Reifen von vorne nach hinten gewechselt. Unterschiedliche Reifenumfänge ruinieren eine Visco wohl sehr schnell, da sie permanent die Drehzahlunterschiede von beiden Achsen auszugleichen versucht. Bei Reinhold Maier habe ich eine neue LDA Dose gekauft und eingebaut. Die Membran war undicht und konnte also nicht mehr anreichern.
Bis demnächst ;-)
Ride on!

Thursday, October 12, 2006
Km 138.500 - LDA, Wasser
Und schon wieder muß was gemacht werden....grummel.
Bin gestern in die Garage gegangen und hab eine schöne Pfütze unterm Wagen gesehen..Top.
Hab dann recht schnell rausgefunden, das der Wassermangelfühler im Kühlmittelbehälter undicht ist. Also bei VW das Plastikteil für 10€ gekauft und eingebaut.
Habe mich schon seit einigen Wochen über den niedrigen Drehmoment im unteren Drehzahlbereich gewundert. Ist leider die LDA Dose. Die Memnran ist undicht und demnach auch der LAdedruck vom Turbo.
Ganz nebenbei habe ich dann auch noch einen Riss im Endtopf entdeckt. Teures Hobby.
Kam heute auf die geniale Idee das Kühlwasserthemostat der Busschmiede mit 80 Grad Öffnungstemperatur zu verbauen. War eine riesen Sauerei. Da der Bund in der Regel 2 Lichtmaschinen verbaut war der direkte Weg zum Thermostatflansch durch die Limahalterung versperrt. Also alles raus und dann das Thermostat gewechselt.

Bin gestern in die Garage gegangen und hab eine schöne Pfütze unterm Wagen gesehen..Top.
Hab dann recht schnell rausgefunden, das der Wassermangelfühler im Kühlmittelbehälter undicht ist. Also bei VW das Plastikteil für 10€ gekauft und eingebaut.
Habe mich schon seit einigen Wochen über den niedrigen Drehmoment im unteren Drehzahlbereich gewundert. Ist leider die LDA Dose. Die Memnran ist undicht und demnach auch der LAdedruck vom Turbo.
Ganz nebenbei habe ich dann auch noch einen Riss im Endtopf entdeckt. Teures Hobby.
Kam heute auf die geniale Idee das Kühlwasserthemostat der Busschmiede mit 80 Grad Öffnungstemperatur zu verbauen. War eine riesen Sauerei. Da der Bund in der Regel 2 Lichtmaschinen verbaut war der direkte Weg zum Thermostatflansch durch die Limahalterung versperrt. Also alles raus und dann das Thermostat gewechselt.

Thursday, October 05, 2006
Vordere Differentialsperre
Beim Getriebeölwechsel hatte ich ne Menge Zeit, bis alles Öl herausgelaufen war. Die habe ich genutzt, um die vordere Differentialsperre wieder in Gang zu bringen.
Dazu habe ich den Signalgeber für die Sperrenanzeige im Cockpit abgeschraubt und mit WD-40 geflutet um den verklemmten Stellstift wieder geschmeidig zu bekommen.
Nach 2 Tagen Einwirkzeit funktioniert sie jetzt endlich wieder.
Die hintere ist auch fest. Leider ist die Fummelei da weitaus größer. Mehr dazu next time!
Dazu habe ich den Signalgeber für die Sperrenanzeige im Cockpit abgeschraubt und mit WD-40 geflutet um den verklemmten Stellstift wieder geschmeidig zu bekommen.
Nach 2 Tagen Einwirkzeit funktioniert sie jetzt endlich wieder.
Die hintere ist auch fest. Leider ist die Fummelei da weitaus größer. Mehr dazu next time!
Km 138.000 - Ölwechsel für Motor und Getriebe

So, jetzt sind schon rund 10.000 km mit dem Syncro zurückgelegt worden.
Dem guten Stück wurde jetzt mal wieder ein Ölwechsel mit 10w- 40 Castrol Magnatec gegönnt.
Hab bei der Gelegenheit auch gleich das hintere Getriebeöl gewechselt. ca. 4 Liter TAF-X sind im Getriebe verschwunden und...ich kann nur sagen hammer!
Im kalten Zustand hat den ersten Kilometer der 2. Gang manchmal leicht gekratzt. Das ist jetzt komplett verschwunden. Gerade vor dem Winter wollte ich die Aktion durchgezogen haben.
Sehr klasse ist die schwer ansetzbare Ablass- und Einfüllschraube am Getriebe. Mir ist die ganze Suppe erstmal schön über die Schulter gelaufen...klasse!
Schlechte NEWS: Hab bei den aufgeweichten Böden jetzt leider feststellen dürfen, das meine VIscoKupplung total breit ist, und 0% Leistung an die Vorderräder überträgt. Grüsse ans Konto ;-)
Friday, September 15, 2006
Pyros Syncro

So... nu ist es soweit...mein Kumpel Pyro ist wieder auf die gute Seite der Macht zurückgekehrt. Nach 6 Monaten OffRoad in Australien und einem Defender mit Motorschaden in Berlin, war nun doch wieder eine T3 als Syncro angesagt.
Irgendwann wollen wir beide mal durch Marrokko oder irgendwo anders durch den Sand pflügen.
Der Syncro ist vom Baujahr 1993 und hat bereits einen AT Motor und ein überholtes Getriebe verbaut. Sperre v./ h. Angefeuert wird der Schlitten mit nem TD.
Auf der Überführungsfahrt hat sich das Prachtstück fast in Luft aufgelöst, nachdem nen runderneuerter COOPER Reifen sich im Streit von seiner Lauffläche getrennt hat und das Rücklicht, das komplette hintere Radlaufblech, sowie die Stoßstange mit in den Tod gerissen hat.
Da kommt Freude auf!
Also Pyro bis denne ;-)
Km 137.000 Vorstrahldüsen und Einspritzleitungen


Auf dem Weg nach Berlin hat sich eine der vier Einspritzleitungen verabschiedet und eine dezente Schweinerei im Motorraum hinterlassen. Bei der Suche nach dem Leck wurde man schnell fündig, da der Strahl bis auf das nächste parkende Auto spritzte. Ich habe gleich alle 4 Leitungen getauscht, da die anderen Leitungen wohl früher oder später auch ihren Geist aufgegeben hätten. Beim Herausschrauben der Leitungen aus der Pumpe ergab sich das Problem, das die Leitungen mit den 4 Stutzen der Pumpe verwachsen waren. Super. Also die alten Leitungen zersägt und am Schraubstock von den Stutzen mit einem 1,5 m Rohr als Verlängerung getrennt. Die neuen wurden mit Kupferpaste eingeschraubt.
2 tage später kamen auch schon die neuen Einspritzdüsen von Reinhold Maier an. Es sind Vorstrahldüsen mit einem höheren Einspritzdruck von 180 bar. Ich hab sie gewechselt, da eine Düse zu hängen schien und sie sowieso schon einige KM auf dem Buckel hatten.
Ein wenig mulmig war mir schon beim Herausdrehen der Düsen, da ich immer die Angst hatte, das eines der Gewinde korrodiert ist und demnach auch der Kopf im A. gewesen wäre.
Die Neuen wurden mit reichlich Kupferpaste eingeschmiert.
Mit den neuen Düsen muß neben einer Erhöhung der Fördermenge auch der Förderbeginn auf 0.97 -1,00 eingestellt werden. Da ich leider keine Meßuhr dafür habe und mein Respekt vor dem verstellen des Förderbeginns zu groß ist, muß das warten.
Km 137.000 - Anlasser/ Kupplung

Nachdem ich nach dem Frankreich Trip weiter nach Berlin gefahren bin, mußte ich feststellen, das es aus dem Kupplungsgeberzylinder leicht tropft. Mhhh. Nagut, wieder schrauben. Neuen Zylinder gekauft und eingebaut. Es ist immer eine Sauerei, egal wieviel Lappen man benutzt und wieviel Flüssigkeit man absaugt. Mein Vater hatte zum Glück ein Entlüftungsset mit einem Rückschlagventil, damit man beim Entlüften einfach nur mit dem Pedal pumpen muß.
Und es kam, wie es beim Bus immer kommt. Der Entlüftungsnippel, den ich aus Erfahrung seit dem Buskauf mit Rostlöser eingeweicht habe, reißt natürlich ab. Mit anderen Worten: ein neuer Nehmerzylinder war also auch fällig. Bei der Gelegenheit war es für mich am logischsten, gleich den Anlasser mitzuwechseln. Der alte hat nur noch jedes zweite Mal eingespurt und der Magnetschalter war so fest angefressen, das man ihn nicht mehr wechseln konnte. Mir war klar, wenn ich diese Fummelei nocheinmal mache ( Anlasser war schon einmal draussen um ihn zu fetten), dann kommt ein neuer rein.
Beim Syncro ist das wegen dem hinteren Tank eine Sch.....arbeit!
Danach habe ich den gesamten Fußraum mit Wasser gespült um die aggressive Bremsflüssigkeit wegzuspülen und danach mit BRUNOX geschützt . Böses Wässerchen diese Bremsflüssigkeit.
Als nächstes steht die Differentialsperre an. Die ist leider fest. Vorne und Hinten.
Wichtiger ist aber noch der Getriebeölwechsel hinten. Die Einfüllschraube ist so versteckt, das ich das Schaltgestänge lösen muß und dazu vielleicht noch den Unterbodenschutz abbauen muß. 4,5 Liter TAF-X stehen schon bereit.
stay tuned
Frankreich Trip


Und irgendwann war alles fertig.
Musikanlage war angeschlossen, der Wagen lackiert, die Zweitbatterie angeschlossen und die Campingausstattung eingebaut. Alles wie immer auf den letzten Drücker.
Mit dem Syncro ist es sehr angenehm auf der Autobahn. Durch die 20 Extra PS gegenüber dem CS und den größeren Reifen ist die Geschwindigkeit angenehm und dabei auch noch einigermaßen Leise. Die Reifen machen sich aber an Steigungen stark bemerkbar. Da fehlt doch noch einiges an Drehmoment.
OffRoad war leider kaum angesagt, da die Franzosen da etwas eigen sind. Der Allrad hat sich aber allein dadurch bezahlt gemacht, das ich nicht mehr im Sand eingesunken bin ;-) Das hatte mit dem Hecktriebler schon genervt. Mein Kumpel hat das gleich zu spüren bekommen und ich musste ihn rausziehen.
Der einzige Error waren die ständig durchbrennenden Sicherungen für die Hecklichtanlage. Da der Bus ein Feldjäger mit Funkausrüstung war, ist die Elektrik ein bissl anders als in der Serie. Das Innenlicht hängt mit der gesamten Heckbeleuchtung ( alles: Bremse/Warnblink/ norm. Licht) an einer Sicherung, wie auch die Tachobeleuchtung mit der Kennzeichenbeleuchtung.
Die Sicherungen sind allerdings immer erst so nach 4 Stunden durchgeknallt. Der befreundete VW Elektriker meint, das das alles sein kann. Durchgescheuertes Kabel kann allerdings ausgeschlossen werden. Der Tip liegt bei korrodierten Birnen oder dem Lichtschalter. Hab ich aber noch nicht eingebaut, da die letzte Tour über 7 Stunden ohne Probleme war.....merkwürdig??!?!
Öl, sowie Wasserverbrauch war nicht feststellebar auf rund 3000 km!
zufrieden gings nach Hause
Tuesday, September 12, 2006
Km 134.000 - Öle und Reifen

Der Frankreich stand in den nächsten Tagen an.
Für den Syncro waren neue Räder geplant. Mit Reinhold Maier haben wir uns auf die Größe 225/75 - R15 geeinigt. Als Reifen die Bridgestone AT 694 und als Felge die Mefro Stahlfelge.
Ich hab meinen Syncro nicht mehr wiedererkannt.....hätte nicht gedacht, das die Reifen überhaubt in die Kästen passen. Aber alles ohne Probs.....hat alles ohne Karosserieanpassungsarbeiten funktioniert.
Das Fahren ist sehr angenehm...in der Stadt weniger, auf der Autobahn mehr.
Kann die Umrüstung nur empfehlen.
Jetzt stand erstmal ein Wechsel der Öle an. In die Getriebe wurde das sehr günstige TAF-X on Castrol gefüllt. Motoröl und Luftfilter wurden im gleihen Atemzug gewechselt.
Km 132.000 - Lack

Innen ist der Bus schon fast fertig. Einzig und allein die elektrische Anlage badarf noch einigen Stunden an Arbeit. Geplant ist noch das Licht für den Innenraum, der Spannungswandeler, eine Wegfahrsperre und zusätzliche Stromanschlüsse.
Jetzt ging es an die Außenhaut. Der Syncro hatte nur sehr leichten Rost an den Fälzen. Mit dem 'Negerkeks' ging es irgendwie nicht so gut, er hat keine Power gehabt. Also den Drahkopf aufgeschraubt und sämtliche Fälze abgeschliffen, danach den Kleber rausgefriemelt. Dann kam für 2 Tage eine erneute Fertan-Kur. Obs hilft?...wer weiß das schon. Im Internet habe ich viel über die Vorzüge des POR 15 Lacks gelesen. Also das teure Wässerchen bestellt und aufgetragen. Das Zeug hat die Konsistenz von Wasser aber wird Steinhart....man glaubts kaum.
Jetzt kam der aufwändigste Teil. Wagen demontieren, abschleifen, entstauben und letztendlich lackieren. Der Vorteil von den BW Lacken ist die einfache Verarbeitung. Kein Härter und ist einfach aufzurollen. Keine Probs. Danach wurden die Fälze mit neuem Sikaflex verschlossen und ebenfalls lackiert.
Km 129.600 - Campingausstatttung

Bild aus dem Spender Bus

Der Wagen nimmt langsam Formen an. Über das Vw-Bus Forum habe ich eine sehr gut erhaltende Westfalia Campingáusstattung gefunden, die aus einer Schlafbank, einem Küchenblock ohne Kühlschrank, sowie dem Heckschrank und Seitenschrank besteht. Passt wunderbar in den Bus und sorgt für viel viel Stauraum.
Über das Auktionshaus habe ich noch nette Seitenverkleidungen aus einem t3 Carat erstanden, die die billigen Pappwände ersetzen.
Monday, September 11, 2006
Km 129.500 - Innenleben


Der Bus ist glücklicherweise vom gröbsten Rost verschont geblieben. Trotzalledem wollte ich beim Syncro nicht die gleichen Fehler machen, die ich beim alten Bus gemacht hatte.
Hohlräume mit Fertan gespült und 2 Tage einwirken lassen. Danach mit Wasser nocheinmal durchgespült.
Beim Korrosionsschutz-Depot habe ich mir dann 5 kg Mike Sanders Korrosinsschutzpaste zugelegt. Im Kochtopf erhitzt, kann man die sonst honigartige Masse wie Wasser in die Hohlräume gießen. Neben den Hohlräumen habe ich auch den kompletten Boden geflutet.
Der komplette Wagen wurde nun mit Xtrem-Isolator gedämmt. 30mm an der Decke und 30mm+ in den Seitenwänden.
Unter die Holzbodenplatte habe ich noch eine 10mm Isolatormatte gelegt.
Sunday, September 10, 2006
Km 128.700 - Ölkühler



Um den 70 Ps Jx TD nicht zu überlasten, was bemerkenswert äufig der Fall sein soll, habe ich einen 25 Reihen Heavy Duty Ölkühler der Busschmiede in Ulm eingebaut. Die Öltemperaturen sollen so im grünen Bereich zwischen 90° und 100° liegen.
Zusätzlich wurde ein früher schaltender Temperaurfühler im Kühler installiert, der den Kühlerlüfter steuert.
Um unerwünschten Blicken vorzubeugen, wurden die hintern Scheiben verdunkelt und mit X-Trem isolatormatten verschlossen.
Km 128.000 - Buskauf
Nach vier Jahren Hecktrieblerei wurde es endlich Zeit für einen Syncro. Ich wollte eigentlich schon immer mit Allrad unterwegs sein, aber die erschreckend hohen Preise bei Händlern etc. machten das leider unmöglich.
Aus Ulm ging es in die alte Heimat Berlin. Von dort aus mit meinem Vater im Schlepptau nach Leipzig um dort aus privater Hand den Bus abzuholen.
Es ist ein Syncro vom Bund, der mit kernigen 70 PS ;-) befeuert wird. Die BW Syncros haben Sperren vorne und hinten, sowie das komplette Schlechtwegepaket, sprich Verstärkungsbleche
in der Karosse etc.

Der alte 2WD!


Der Neue Syncro
Aus Ulm ging es in die alte Heimat Berlin. Von dort aus mit meinem Vater im Schlepptau nach Leipzig um dort aus privater Hand den Bus abzuholen.
Es ist ein Syncro vom Bund, der mit kernigen 70 PS ;-) befeuert wird. Die BW Syncros haben Sperren vorne und hinten, sowie das komplette Schlechtwegepaket, sprich Verstärkungsbleche
in der Karosse etc.

Der alte 2WD!


Der Neue Syncro










